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FESTIVAL

FESTIVAL

IN ÆTERNUM – Nach einer Musik für die Zukunft, die zeitlos ist und sich jeder Kategorisierung in modern oder klassisch entzieht, danach sucht das 8. Ambientfestival „Zivilisation der Liebe“ 2013 mit dem Motto IN ÆTERNUM (lat.: in Ewigkeit). In seinem achten Jahr zelebriert das Festival an vier Tagen ein eigenes, zeitloses Genre an den Schnittstellen von Neo- Klassik, Neo-Elektronik und Neuer Musik: über Gitarre, Cello bis hin zum Klavier, von elektronischer Raumin- stallation bis zu Orgel-Ambient ist die Elite der aktuellen Klangkunst ver- treten. Dabei sind die Künstler so international und hochkarätig wie nie zuvor. Gemeinsam ist ihnen, dass sie an einem pathetischen Sound für die Zukunft arbeiten und entweder mo- dernste Klangerzeuger verwenden oder durch neuartige Spieltechnik bekannter Instrumente überzeugen. Ob elektronisch oder klassisch er- zeugt, für die Musik des 8. Ambient- festivals gilt: sie ist beständig sowie voller Schönheit und Schmerz zugleich. Ein Plädoyer für die ewige Liebe – zur Musik!

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher des Ambientfestivals,
als Veranstalter gilt Ihnen mein besonderer Dank für den andauernden und treuen ­Besuch des Festivals. Auch dieses Jahr hoffe ich, Ihnen vier Tage lang ein interessantes Festivalprogramm mit wundervollen Künstlern bieten zu können. Trotz langfristiger Vorplanung stand ich Anfang Dezember vor der Situation, das Festival aufgrund von fehlenden ­finanziellen Mitteln absagen zu müssen. Beantragte Fördergelder wurden nur teilweise oder gar nicht genehmigt. Dass Kultur­förderung zunehmend schwieriger wird, wissen die meisten von Ihnen. Dass aber die Durchführung des Festivals existenziell davon abhängig ist, nur wenige. Die Idee zum Festival entstand vor acht Jahren aus Enthusiasmus und aus der Über- zeugung heraus, dass Ambientmusik im sakralen Raum von St. Aposteln in ihrer Einzigartigkeit den Zuhörer im Innersten berühren und Kraft geben kann. Diese Vision war nun bedroht.
Dass das Festival dennoch stattfindet, ist dem Einsatz von vor allem folgenden Personen & Institutionen zu verdanken: Pfarrer Klaus-Peter Vosen und dem Team der Kirchengemeinde St. Aposteln, Otto Dietrich, Eva Weissenberg, Geo Schütz, Hans Peter Holz, Johannes Bady, Martin Schmitz, Prof. Andreas Henrich und Studenten der Kunsthoch-schule für Medien, Gregor Schwellen- bach, Christoph Biskupek, Max Kley, Michael Buchholz & Petra El Scherif, Dr. Kühn (LVR), Manfred Post (Kulturamt Stadt Köln) sowie der RheinEnergie Stiftung Kultur. Und natürlich Ihnen, den zahlreichen Besuchern, die das Festival zu einem einzigartigen, musikalischen Kleinod gemacht haben. Fühlen Sie sich persönlich begrüßt!

Wenn Sie das Festival finanziell unter- stützen und dadurch die Fortführung im kommenden Jahr sichern möchten, nutzen Sie die Spendendose im Eingangsbereich der Kirche.

Ihr/Euer
Dietmar Saxler